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Lüneburg und das historische Rathaus (Teil 4)

Heute kommen wir zum Mittelpunkt Lüneburgs, dem Lüneburger Marktplatz und dessen historischen Rathaus und Rathausgartens. Diese sind ebenfalls Außendrehorte der ARD-Serie Rote Rosen. Das Innere des Rathaus sieht sehr edel aus durch die mittelalterliche Gestaltung. Der Rathausgarten ist als Anbau an das Rathaus ebenso wunderschön mit den Sträuchern und den Bäumen. Im Laufe der Jahre wurde das Rathaus restauriert ebenso aktuell finden Sanierungsmaßnahmen an den Außenfassaden statt. Ich und meine Oma nahmen im Urlaub an einer wundervollen Rathaustour teil. Der Rathausgarten kann täglich kostenfrei besucht werden.

Rathaus und Rathausgarten

Wie die gesamte Stadt ist auch das Lüneburger Rathaus mit dem Rathausgarten von dem ersten und zweiten Weltkrieg verschont geblieben.

Das Rathaus von vorne

Das Lüneburger Rathaus ist ein wichtiger Teil der Geschichte Lüneburgs. Das Rathaus hat 259 Räume und ist eines der edelsten Baudenkmäler des nordischen Deutschlands. Der Bau wurde 1230 begonnen und oft restauriert bzw. umgebaut. Der Baustil des Rathauses ist eine Mischung aus Gotik, Barock und Renaissance. Dazu gehören die Gerichtslaube, der Fürstensaal, das Alte Archiv, die Kanzlei, die Marktfassade und die Bürgermeisterkammer, die alle Samt aus Holz bestehen. Speziell ist aber der Boden der Gerichtslaube, der aus Glasplatten besteht. Die Wände dieses Raumes stellen das Jüngste Gericht von Lüneburg dar. Warum der Fürstensaal diesen Namen erhielt lässt sich logisch schlussfolgern, denn alle bedeutende Fürsten Lüneburgs sind dort an den Wänden zusehen. Ebenfalls wurde der Saal zum Empfangs- und Tanzanlässen verwendet. Früher wurde dort der Schatz des Ratssilbers gelagert. Heute ist er im Berliner Kunstmuseum zu finden. Im Turm ertönt regelmäßig das Glockenspiel. Dieses Glockenspiel besteht aus dem Meißener Porzellan.

Heute ist das Rathaus der Verwaltungssitz und kann nur mit einer Tour besichtigt werden.

https://www.lueneburg.info/rathausfuehrung

Das Rathaus kann von allen Seiten besichtigt werden. Am schönsten ist es im Osten auf dem Marktplatz und im Süden, in der sich der Rathausgarten und das Schwangere Haus befinden. Außerdem befindet sich im Westen das Heinrich-Heine-Haus. Im Norden des Rathaus befindet sich die Meile, in der viele Geschäfte Lüneburgs ihre Besucher zum Shoppen einlade.

Das Wappen von Lüneburg

Der wundervolle Rathausgarten sieht so aus:

Marktplatz

Der Marktplatz ist ein wichtiger Bestandteil der Historie Lüneburgs, denn er befindet sich vor dem Rathaus. Wöchentlich findet dort von 7 bis 13 Uhr am Mittwoch und Samstag der Wochenmarkt statt. Ebenfalls nahmen wir an der Roten Rosen Tour, in der wir die Außendrehorte der Innenstadt Lüneburgs besichtigten teil. Bevor diese Tour begann, haben wir uns diesen Wochenmarkt angeschaut. Dieser ist sehr sehenswert.

Der Marktplatz hat eine quadratische Form und kann von den Fußgängern und von den Fahrzeugen zu den einzelnen Nebenstraßen befahren werden.

Galgensteinpflaster und Lunabrunnen

Speziell ist der Galgenstein auf dem Pflaster des Marktplatzes. Ein einziger Stein hat ein Kreuz, dem Galgenstein, an dem früher die Menschen erhängt wurden in der mittelalterlichen Zeit.

Der Lunabrunnen

Der Lunabrunnen befindet sich auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Der Name Lunabrunnen stammt von der römischen Mondgöttin Luna, die als Figur an dem Brunnen zu sehen ist. Diese wurde jedoch im 19. Jahrhundert gestohlen und Ende des 20. Jahrhundert nachgebaut.

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Lüneburg – das Salzgebiet (Teil 3)

Heute präsentiere ich euch das Salzgebiet, ein wichtiger Bestandteil, der Lüneburg bedeutsam macht.

Kalkberg

Wie der Name der Stadt „Lüneburg“ schon besagt, gab es eine Burg in Lüneburg. Diese Burg stand auf dem Kalkberg, bis sie nach dem Erbfolgekrieg zerstört wurde.

Seit vielen Jahrhunderten wird unter Lüneburg ein großer Salzstock gelagert, der sich im Laufe der Geschichte Lüneburgs bildete. Durch den Salzstock wurde auch Gips gewonnen, der heute zum Bauen verwendet wird. Deshalb könnte man den Kalkberg auch Gipsberg nennen.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde dann der Abbau von Salz und Gips beendet und der Kalkberg wurde zum Naturschutzgebiet. Zu Beginn hatte der Berg eine Höhe von 70 Metern, doch durch den Abbau des Gipses und des Salzes ist er nur noch 58 Meter hoch.

Heute kann man dort wunderbar wandern, wer Treppen liebt, ist an diesem Ort herzlichst Willkommen, denn wer zur Aussichtsplattform auf den Kalkberg möchte, muss viele Treppen bezwingen. Von dort aus kann man dann die Altstadt Lüneburgs sehen.

https://www.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/85/lueneburg-kalkberg.html

https://www.lueneburg.info/kalkberg

https://www.lustauflueneburg.de/kalkberg/#gsc.tab=0

Ehemalige Gipsbrennerei

Ehemalige Gipsbrennerei

Diese ehemalige Gipsbrennerei wurde verwendet, um das Gips zu brennen, damit es als Baumaterial verwendet werden kann.

https://www.quadratlueneburg.de/der-gipsbrennofen-am-kalkberg.html

St. Michaeliskirche

Das Benediktinerkloster St. Michael wurde nach dem Erbfolgekrieg ebenfalls zerstört und ist dann als Klosterkirche neu vor dem Kalkberg gebaut wurden.

Die Klosterkirche ist eine Backsteinbaute, die ca. 27 Metern hoch ist.  Zu der Höhe von ca. 27 Metern kommen noch weitere 79 Meter Höhe des Kirchturms.

In der Kirche befinden sich 2 Kapellen und ein Hochaltar. Der Hochaltar bestand aus einer goldenen Tafel. Die später gestohlen und eingeschmolzen wurde.

Über dem Eingang der Klosterkirche befindet sich eine Orgel. Zunächst scheint es als wäre die Orgel schief, obwohl sie gerade angebaut ist.

In dem Kirchenturm befindet sich eine bienenkorbförmige Burgglocke und 2 weitere Schlagglocken für den stündigen Uhrenschlag.

https://sankt-michaelis.de/

Die St. Michaeliskirche ist einer der Außendrehorte für die ARD-Serie Rote Rosen.

Auf dem Meere, das Senkungsgebiet

Ebenfalls ist das Senkungsgebiet ein weiterer Außendrehort für die ARD-Serie Rote Rosen.

Das Senkungsgebiet beginnt in der Straße Auf dem Meere in der Nähe der Klosterkirche St. Michaelis und zieht sich bis zur Innenstadt zum Lüneburger Rathaus. Der westliche Teil der St. Michaeliskirche ist von den Senkungen betroffen.

Der oben genannte Salzstock befindet sich unter dem Senkungsgebiet, der sich im Laufe der Jahre verkleinert und somit auch die Straßen und Häuser in die Tiefe sinken lässt. Auf den verschiedenen Bildern kann man erkennen, wie schief die Häuser zum Teil sind. Viele der betroffenen Häuser haben neben der Schiefe auch noch viele Risse. Um die Stabilität zu erhalten, wurden die Häuser mit Stahlträgern gesichert.

Als ich mit meiner Oma an einer Stadtführung, der Rote Rosen Tour teilnahm, erfuhren wir, dass das Senkungsgebiet der teuerste Stadtteil ist, denn die Mieten sind sehr hoch dort und die Eigentümer sind im Wissen, dass die Häuser jederzeit tiefer sinken können. Jährlich sinkt Auf dem Meere bis zum 13 cm.

Wie man erkennen kann, ist das Aussehen der Häuser unterschiedlich. Die Häuser wurden im 16. Bzw. 17. Jahrhundert gebaut und sind Wohn- und Handwerkshäuser.

Unter dem Senkungsgebiet liegt die Saline, in der früher das Salz abgebaut wurde und heute als Museum vor Ort steht.  

http://www.salzmuseum.de/

Wenn euch dies inspiriert hat, dann freut euch auf den nächsten Artikel der Lüneburger Artikelserie. Es wird etwas märchenhaft das nächste Mal.

Bei weiteren Fragen steht das Kontaktformular zur Verfügung.

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Lüneburg und der Genuss (Teil 2)

Zuletzt erzählte ich euch etwas über die Geschichte Lüneburgs. Heute kommen wir zum genüsslichen Teil von Lüneburg.

Hotel Seminaris

Als ich mit meiner Oma in den Sommerferien diesen Jahres in Lüneburg an kam, fuhren wir mit dem Bus zum Hotel. Während der Busfahrt lernten wir die wunderschöne Architektur und einige Sehenswürdigkeiten schon kennen. Wer Bus fahren liebt, ist in Lüneburg willkommen, denn der Bus hat ein schnelles Tempo. Als wir ausstiegen, hatten wir das Hotel direkt neben der Haltestelle um die Ecke. Perfekt für Urlauber mit viel Gepäck. Das Hotel liegt nicht in der Innenstadt, sondern vor dem Kurpark Lüneburgs neben der Salztherme und dem Lüneburger Krankenhaus.

Die Nächte übernachteten wir im Hotel Seminaris.

https://seminaris.de/hotels/lueneburg/seminaris-hotel-lueneburg

Hotel Seminaris

Wir bekamen ein Zimmer mit Doppelbett. Alles klein und eng behalten. Der Ausblick hielt sich in Grenzen, denn die Salztherme wurde zu dieser Zeit umgebaut. Aber der Kurpark um die Ecke ist wunderschön und wir konnten dort die Ruhe genießen.

Frühstück gab es täglich im Hotel und abends aßen wir ebenfalls meist im Hotel. Es gab dort Buffet. Es war ein sehr großes und reichhaltiges Angebot. Abends gab es täglich eine andere Auswahl zum Zusammenstellen des Gerichtes. Das Essen haben wir sehr genossen ebenso aber auch die Bienen. Sie waren immer da, wo wir auch saßen. Deshalb haben wir in den nächsten Tagen zum Frühstück und Abendbrot immer im Restaurant gegessen und die Zeit danach auf der Restaurantterrasse genossen.

Eiscafe Milano

Nach unserer Ankunft haben wir dann zum Einstieg ein Eis genossen im Eiscafe Milano.

Eiscafe Milano

Das Eis und die Shakes sind sehr lecker. Die Auswahl an Eissorten war sehr groß.

Lüneburger TNT-Theater

Danach gingen wir durch die Straßen und kamen am Lüneburger TNT-Theater vorbei.

https://www.theater-lueneburg.de/

Leider konnten wir durch Corona das Theater nicht von innen besichtigen, doch von außen ist es auch sehr sehenswert. Auf dem Dach ist eine Elefantenskulptur und in den Glasscheiben werden die verschiedenen Theaterstücke vorgestellt, die normalerweise täglich aufgeführt werden.

Vor dem Theater steht dieser Herr:

Professor Robert Stolz

Dieser Herr ist Professor Robert Stolz, Sohn des Musikdirektors Jakob Stolz und der Pianistin Ida Stolz. Er ist der Jüngste unter seinen 11 Geschwistern.

Er wurde am 25. August 1880 in Österreich geboren und starb am 27. Juni 1975 in Berlin.

Stolz studierte Musik im österreichischen Graz und Wien und im deutschen Berlin. Er absolvierte seine Staatsprüfung in Musik und wurde Opernkorrepetitor im österreichischen städtischen Theater Graz am Ende des 19. Jahrhunderts. Später nahm er den Job als Kapellmeister in Marburg an der Drau und in Salzburg an.

Robert Stolz komponierte 1903 seine erste Operette „Schön Lorchen“ im Graz. Später leitete er das Wiener Theater. Während des ersten Weltkrieges war er im Kriegsdienst unterwegs und war Kapellmeister beim K. u. k. Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4.

Später unternahm er den Versuch ein eigenes Theater selbstständig zu betreiben, jedoch waren die Kosten zu hoch und er ging nach Berlin. Dort ging er ins Kabarett der Komiker. In Wien wurde nach Robert Stolz die Robert-Stolz-Bühne benannt, daraufhin zog er wieder nach Wien. Im Laufe der Zeit schrieb er mehr als 60 Stücke, sei es Filmmusik, Schlager oder Operetten.

In der Zeit des Nationalsozialismus brachte er viele Juden heimlich nach Österreich. Als Österreich sich Deutschland anschloss, verlässt Stolz sein Heimatland. Stolz war mehrmals verheiratet. Nach dem er Österreich verließ, ging er nach Frankreich zu seiner fünften Ehefrau Yvonne Louise Ulrich, und beide zogen nach New York. 1942 wurde er aus dem Deutschen Reich ausgebürgert, denn er wollte nicht nach Deutschland zurückkehren. 1944 schreibt er das Stück „Es geschah morgen“ und wurde für den Filmmusik-Oscar nominiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er zurück nach Wien und nahm die Arbeit als Komponist wieder auf. Er komponierte die berühmte „Wiener Eisrevue“, eine seiner 19 Operetten für das Eiskunstlaufen.

Lüneburg von oben

Nun kommen wir zum Höhepunkt des Artikels, die wundervolle Aussicht und Ansicht aus der Luft auf die Stadt.

Diese Aufnahmen habe ich vom Wasserturm aus geschossen. Ein schneller Rundumblick als Vorgenuss für die nächsten Artikel.

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Lüneburg und Geschichte (Teil 1)

Lüneburg, das ist meine neue Artikelserie. In den nächsten Wochen werde ich euch spannende Orte von Lüneburg vorstellen, die unbedingt besucht werden müssen.

Ich war sehr froh als während der Corona Zeit im Sommer Urlaube möglich waren. Denn die Reise nach Lüneburg wollte ich schon seit vielen Jahren unternehmen und nun war es soweit. Trotz der vielen Einschränkungen hatte ich eine wundervolle Zeit und diesen möchte ich euch nun präsentieren.

Lüneburg ist eine besondere Stadt in Niedersachsen in der Nähe von Hamburg.

Die Geschichte Lüneburgs ist sehr lang, denn erstmals wird Lüneburg urkundlich 956 genannt. In dieser Zeit sind die Lüneburger Burg und Das St. Michaels-Kloster auf dem Kalkberg und die Saline schon erbaut wurden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dort die St. Johanniskirche unter den Billungern und den Welfen. Der Enkel von Heinrich den Löwen gab Lüneburg das erste Mal eigene Rechte.

St. Michaeliskirche

Seit der Entstehung Lüneburgs ist die Lüneburger Burg, das St. Michaelis-Kloster, das Lüneburger Rathaus, der Alte Hafen und die Saline ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Das Salz ist ein wertvolles Herstellungsgut von Lüneburg, was früher durch den Schiffverkehr der Hanse verkauft und womit gleichzeitig auch gehandelt wurde. Nach dem Erbfolgekrieg wurde die Lüneburger Burg Ende des 14. Jahrhunderts auf dem Kalkberg zerstört. Danach gab es den Frieden von Lüneburg. Später hatte die Stadt im 15. Jahrhundert zwar Konflikte, aber Ende des 15. Jahrhunderts hatte Lüneburg seine große Blütezeit, denn viele weitere Kirchen und das Lüneburger Rathaus sind entstanden. Lüneburg wurde unabhängig und die Planung einer Universität stand im Vordergrund.

Alter Kran im Lüneburger Hafen

Der wirtschaftliche Salzhandel findet Ende des 16. Jahrhundert sein Ende. Seit der Reformation wird die Stadt wieder von Fürsten geführt. Im Gegensatz zu anderen Städten blieb Lüneburg vom 30- jährigen Krieg unberührt, aber im 7-jährigen Krieg und der Zeit Napoleons musste die Stadt sehr leiden.

Nach den schweren Zeiten Lüneburgs wurde die Saline modernisiert. Durch den neue hannoverschen König Mitte des 19. Jahrhunderts erhält Lüneburg eine neue Verfassung, ein Eisenwerk, einen neuen Bahnanschluss und erste Industrieunternehmen. Nach dem Preußen gewaltsam Lüneburg einnahmen, wächst die Verwaltung und Gerichte Lüneburgs Mitte des 19. Jahrhunderts stark.

Lüneburg zählt zu den ältesten Städte Deutschlands, die von den Weltkriegen nicht zerstört wurde. Im Laufe der Jahrzehnte entsteht eine neue Infrastruktur und ein großes Kurzentrum, wie ein neuer Hafen, Autobahnen und neue Fußgängerzonen. Des Weiteren erhalten die Schulen insbesondere Hoch- und Fachschulen mehr öffentliche Arbeit und im Laufe der Jahre kommen immer mehr Studenten in die Stadt.  

Aktuell hat Lüneburg ungefähr 76.000 Einwohner und ist seit 2007 offiziell wieder Hansestadt. Es ist ein großes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum geworden, vor allem durch eine Zusammenarbeit mit der Großstadt Hamburg und durch die ARD-Serie Rote Rosen, die täglich von montags bis freitags um 14.10 Uhr ausgestrahlt wird. Die Serie spielt in Lüneburg. Viele Sehenswürdigkeiten werden als Drehorte verwendet, die Lüneburg zu einer der schönsten Städte in Deutschland macht.

Hier sind weitere Hauptsehenswürdigkeiten Lüneburgs:

Platz am Sande mit St. Johanneskirche
Ratsmühle

Wenn euch diese langjährige Geschichte gefallen hat, dann schaut in meine nächsten Artikel und lernt die Sehenswürdigkeiten, die diese Stadt ausmachen, näher kennen.

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Im Alten Lokschuppen in Holzweißig

Liebe Leser,

es ist gar nicht so lange her, da war ich in Begleitung meiner Familie sehr lecker Essen. Wir waren im „Zum Alten Lokschuppen“ in Holzweißig. Ein sehr interessantes und spannendes Restaurant. Es liegt direkt neben dem Sportplatz in Holzweißig bei Bitterfeld.

Bevor man direkt in das Restaurant eintritt, kommt man an kleinen alten Holzhäusschen vorbei, in denen man sehr gemütlich sitzen und seine Speisen und Getränke genießen kann. Sofort erkennt man das es an diesem Ort um Lokomotiven geht. Es ist eine sehr schöne Gestaltung im Außenbereich.

Wie die alten Lokschuppen früher, liegt das Restaurant in einem hölzernen Gebäude. Wenn man eintritt, steht man vor einer kleinen Nische, man kann dort sitzen und über einen fährt eine gesteuerte Lokomotive durch die Wände durch. Alle Lokomotiven werden von den Barkeepern von der Bar aus gesteuert.

Wenn man dann nach rechts weiter geht, kommt man zu den Tischen. Wir hatten das große Glück an einem Tisch zu sitzen, an dem die Lokomotiven direkt vorbei fahren und zum Teil auch halten, denn die Lokomotiven übernehmen die Zustellung der Getränke:

Die Bedienung ist sehr freundlich, die Vorspeisen z. B. Knoblauchbrot in verschiedenen Varianten, Salate und Suppen werden zeitnah gebracht. In der Zwischenzeit bis zur Hauptspeise kann man sich das Restaurant ansehen. Es ist wie ein kleines Museum, denn vor Ort gibt es Vitrinen mit verschiedenen Lokomotiven. An den Wänden hängen Monitore, die die Geschichte um Bitterfeld, der Goitzsche und Umgebung in Bildern zeigen. Darunter fährt in schimmernden Blaulicht die Lokomotive und bringt den Gästen durch die Wände die Getränke:

https://www.patriciasfreizeitblog.de/wp-content/uploads/2020/10/V1.wmv

Die Hauptspeisen waren sehr lecker und reichhaltig. Außerdem waren sie etwas anders als in anderen Restaurants serviert wurden:

In eine Schaufel wird das Fleisch gelegt und darum die Beilagen, wie Gemüse, Salat, Knödel, Kroketten oder Kartoffeln. Es gibt eine sehr große Auswahl an Speisen von Wildgulasch, Szegedinergulasch bis hin zu Nudel-, Schnitzel- und Steakgerichten.

Es ist sehr empfehlenswert, den man kann die Location nicht für kleine Gruppen, sondern auch für größere Gruppen wie ein Klassentreffen reservieren. Am Tag unseres Besuches, waren neben kleinen Reservierungen zwei Klassentreffen mit vor Ort.

Wenn ihr noch mehr Infos wollt, schaut auf die Website oder besucht das Restaurant gerne vor Ort.

https://www.zum-alten-lokschuppen.de/

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Die Goitzsche – das Ehemalige Niemegk (Teil 3)

Liebe Leser,

es ist so weit der neue Artikel zur Artikelserie über die Goitzsche ist da.

Vor der Überflutung der Goitzsche gab es in der Nähe von Bitterfeld das Dorf Niemegk in Sachsen – Anhalt. Niemegk wurde schon im Jahre 1089 durch Thimo von Wettin gegründet. Bis zur Auflösung 1975 hatte das Dorf 2000 Einwohner. Nach dem Beschluss der Erweiterung des Braunkohletagebaus der Goitzsche ging Niemegk 1980 durch die Überflutung unter.

Heute gibt es nur noch die Blaue Bank, das Strandbad Niemegker See, die Niemegker Straße, den Campingplatz und die Floating Boats rund um den Goitzschesee herum.

Rechts neben der Blauen Bank ist das zweite Bad am Großen Goitzschesee, das Strandbad. Es wird täglich von einem Bademeister beaufsichtigt.

Neben dem Strand gibt es ein weiteres besonderes Merkmal neben der Bernsteinvilla, die Blaue Bank.

Blaue Bank

Die Blaue Bank ist ein Flutdenkmal von 2002 und gilt als Zeichen der Erinnerung. Sie wurde von dem Künstler Roland Fuhrmann erbaut. Sie steht rechts an der Seepromenade des Strandbades. Darauf sind viele Namen mit Wohnorten von freiwilligen Helfern in Stahlschildern verzeichnet, die im Kampf gegen die Flut mithalfen. Die Bank ist etwa 66 Meter lang und ist ein Teil des Sandsacknotdeiches, weshalb die Blaue Bank auch Sandbank genannt wird.

Wenn man nun von der Blauen Bank weiter rechts an der Seepromenade läuft, sieht man auf der rechten Seite einen Campingplatz, der jährlich ausgebucht ist. Wenn man einen Platz für seinen Wohnwagen erhalten möchte, sollte man frühzeitig dort buchen.

Campingplatz

Links davon sind die neuerbauten Bootshäuser „Floating Boats“. Wenn man Urlaub am Wasser machen möchte, kann man sich dort eines der neun Bootshäuser ab 140€ pro Tag mieten. Die Hausboot-Marina gibt einen direkten Blick auf den Großen Goitzschesee.

Die Idee der Floating Boats hatten Martin Röstel seine Freundin Marina und deren Freunde Anja, Rene und dessen Tochter Leni als sie auf dem Bitterfelder Campingplatz Urlaub machten.

Mehr Infos über die Bootshäuser zur Goitzsche findet ihr auf den folgenden Websites oder schreibt mir über mein Kontaktformular.

https://www.expedia.de/Bitterfeld-Wolfen-Hotels-Luxury-Floating-House-Houseboat-Small-Ferry-On-The-Goitzschesee.h22632158.Hotel-Beschreibung

Wenn ihr noch mehr über die Goitzsche erfahren wollt, dann schaut bei uns vorbei. Vor Ort ist es schließlich immer am schönsten.

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Die Goitzsche – das Freizeitparadies (Teil 2)

Liebe Leser,

in meinem letzten Beitrag habe ich meine neue Artikelserie über den Großen Goitzschsee begonnen. Im ersten Artikel ging es um die Bernsteinvilla, dem Hafen und den Genuss der Restaurants vor Ort.

Heute bewegen wir uns von dort aus nach Osten in Richtung Pegelturm zum großen Erholungsgebiet mit verschiedenen Möglichkeiten die Freizeit zu genießen.

Das berühmte Wahrzeichen ist der Pegelturm am Großen Goitzschesee.

Der Pegelturm wurde innerhalb von einem Jahr von Juni 1999 bis Juni 2000 erbaut. Die Gesamtkosten für den Bau berugen 5,5 Millionen DM.

Pegelturm

Der Pegelturm ist eine Wasserplattform und besitzt eine Höhe von 26 Meter. Der Turm besteht nur aus Stahl. Die Touristen begehen 144 Treppen auf zwei Wendeltreppen, um auf die Plattform des Turmes zu gelangen. Von dort aus kann man die Orte Bitterfeld, Mühlbeck (Bernsteinsee Mühlbecker Bucht), Pouch und Friedersdorf sehen.

Hier nun die wunderschönen Ausblicke vom Pegelturm auf den Goitzschesee und die Umgebung:

Um zur Wasserplattform zu gelangen, muss eine 190 Meter lange Pontonbrücke belaufen werden.

Brücke zum Pegelturm

Diese Brücke wurde Januar 2007 durch den Orkan Kyrill zerstört. Daraufhin wurde die Brücke 2009 wieder neu gebaut.

Nun ein paar Bilder von der Seebrücke von Nahen:

Am Ende der Brücke kannman zwei Wege bestreiten, einmal nach links zu Restaurants, Cafe und Freizeitmöglichkeiten oder nach rechts zur Muldeeinbettung.

Holzbrücke zur Muldeeinbettung

Verschiedene Freizeitmöglichkeiten werden angeboten, um sich zu erholen. Ihr könnt Essen gehen im Restaurant CORALI, Pegelturm Am Goitzscher See und Eiscafe am Pegelturm. Die Eisbecher sind sehr emepfehlenswert im Eiscafe.

https://www.eiscafe-am-pegelturm.de/

Von dort aus kan man nebenbei verschiedene Plätze bestaunen, genießen und euch erholen:

Für Kinder sehr gut geeignet ist der Spielplatz vor den Restaurants und Cafes.
Es befindet sich ein ebenfalls ein Strand vor dem Pegelturm. Dieser Strand ist Bademeisterfrei. Viele Touristen und Einwohner Bitterfelds und Umgebung gehen wir bei schönen Wetter baden und sonnen.
Viele Touristen wollen mehr als nur Schwimmen und Sonnen. Dafür ist diese kleine Holzinsel gut geeignet, denn sie wird als Sprungplattform verwendet. Nebenbei können Touristen Tretboote fahren und segeln.
Das ist das Piratenschiff der Goitzsche. Bei schönen Wetter ist es ausverkauft und macht eine Rundfahrt auf der Goitzsche. Das Schiff legt zwischen Pegelturm und Restaurant Marinapark an.

Gehen wir nun nach rechts kommen wir zur Muldeeinbettung.

Mehr Infos über Veranstaltungen zur Goitzsche und dem Pegelturm findet ihr auf den folgenden Websites oder schreibt mir über mein Kontaktformular.

https://www.goitzsche-tourismus.de/

https://www.duebenerheidetourist.de/5-ausflugsziele/54-naturkultur/04-goitzsche.html

https://www.pegelturm.de/

Dies ist aber noch nicht alles, denn beim nächsten Mal gibt es einen weiteren Artikel über die Goitzsche. Seit gespannt.

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Die Goitzsche – der Bernsteinsee (Teil 1)

Liebe Leser,

heute ich möchte ich euch einen wunderschönen Ausflugsort, den Großen Goitzschesee vorstellen. Die Goitzsche befindet sich in Bitterfeld in Sachsen-Anhalt und gehört zum ehemaligen Braunkohletagebau des Bitterfelder Bergbaureviers. Heute ist die Goitzsche ein Naturschutz- und Erholungsgebiet.

Der Rohstoff Braunkohle wurde im 17. Jahrhundert in der Goitzsche das erste Mal entdeckt. Daraufhin begannen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die ersten Tätigkeiten im Bergbau. Die ersten Zuckerfabriken, Brennereien, Ziegeleien und Tuchfabriken nahmen die Braunkohle ab. Im Laufe der Zeit wurde der Rohstoff als fossiler Brennstoff für die Erzeugung von Energie benutzt. Später wurde 1949 der Braunkohletagebau Goitzsche gegründet und auf 62 km² betrieben. Dafür wurde der Lober-Leine-Kanal gebaut, der direkt in die Mulde einfließt. Der Tagebau wurde erweitert und der Wasserfluss in der Mulde wurde schneller. Die Länge der Mulde vergrößerte sich auf 11 km und eine Überflutung fand statt, wodurch der Muldestausee entstand. Nach der Wiedervereinigung 1991 wurde der Tagebau stillgelegt, denn der Bedarf an Braunkohle war zu gering. Im Laufe der Jahre wurden Sanierungsmaßnahmen begonnen. 1993 begann die Überflutung, wodurch der Goitzschesee entstand. Diese Überflutung endete schließlich 2005.

Bernsteinvilla

Im Tagebau wurden die Rohstoffe Mooreiche, Braunkohle und Bernstein abgebaut.

Ein großes Denkmal dafür ist die berühmte Bernsteinvilla. Die Villa ist ein Hotel mit ausgezeichnetem Menü und darin kann geheiratet werden.

https://www.villa-am-bernsteinsee.com/

Kleine Teile des Bernsteinharzes wurden 1848 entdeckt, jedoch erst ab 1933 genauer im Tagebau untersucht. Es begann schließlich die Verarbeitung von Bernstein und wurde als Schmuck verkauft. Deshalb wird der Goitzschesee von der Mühlbecker Seite aus auch Bernsteinsee genannt.

Der Hafen am Goitzschesee

Dieser Hafen ist ein beliebtes Ziel der Touristen. Er ist noch in Betrieb und macht regelmäßig Rundfahrten auf dem See. Ebenso haben dort Privatbesitzer die Möglichkeit ihre Boote zu „parken“.

Hier finde ihr ein paar Links zu den verschiedenen Schifffahrten:

https://www.goitzsche-tours.com/

https://www.ms-vineta.de/

https://www.msreudnitz.de/

Kurze Wege von dem Hafen führen zu verschiedenen Restaurants, wie Marinapark und Restaurant Seensucht. Dort kann man genüsslich Fisch und andere Gerichte und gleichzeitig die Aussicht des Sees genießen.

http://www.marinapark-goitzsche.de/

https://www.meine-seensucht.de/

Wenn ihr diesen Ort noch nicht kennt, ist der hervorragend für einen Tagesausflug geeignet. Wenn ihr noch mehr über die Goitzsche und deren Erholungsmöglichkeiten erfahren wollt, schaut in meinen nächsten Artikel zum Goitzschesee.

Wenn ihr noch mehr Informationen wollt, schreibt mir über das Kontaktformular bei Kontakt.

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der Pestalozzipark in Halle – Gesundbrunnen Teil 2

Liebe Leser,

heute zeige ich euch neue wunderschöne Bilder vom Pestalozzipark. Der Pestalozzipark zieht sich bis zur Straßenbahnstation Böllberg.

Wenn ihr nun nach der Hauptstraße Diesterwegstraße in die Parkanlage geht, kommt ihr an dieses Denkmal:

Das Denkmal des Kommunismus wird auch Wladimir Iljitsch Lenin genannt. Lenins Geburtsname ist Wladmir Iljitsch Uljanow. Lenin lebte von 1870 bis 1924 in Russland.

Er war ein kommunistischer Politiker und Vorsitzender der Sozial Demokratischen Arbeiterpartei Russland “Bolschewiki”. Er orientierte sich in seiner Politik an den Theorien von den Philosophen Karl Marx und Friedrich Engel, den Begründern des Marxismus.

Das Denkmal wurde 1970 von der Gemeinschaftsarbeit der Modellbauer und Former des Pumpenwerkes Halle Saale errichtet.

Kurz betrachtet stellt das Denkmal den Stern der Sowjetunion mit einer Erdkugel auf drei Büchern dar. Die Erdkugel beschreibt die Stärke des Kommunismus durch Lenin in der Vergangenheit.

Wenn ihr weiterlauft, seht ihr nun eine wunderschöne Gartenanlage mit vielen Pflanzen und diesen Brunnen.

Brunnen am Pestalozzipark

Es gibt einmal den linken Brunnen und rechts die Wasserkugel. Sie wurden beide in den 1960er Jahren errichtet. 2004 wurden die Brunnen erneuert. Viele Jahre waren die Brunnen nicht betriesbereit. Daraufhin wurde die Wassertechnik erneuert. Seit 2017 sind sie wieder funktionsfähig und die Wasserspiele der Brunnen können weder genossen werden.

Die oben genannte Gartenanlage sieht so aus.

Diesee Gartenanlage ist einfach märchenhaft. Man betritt die Fläche zwischen verschiedenen Beeten und geht dann durch das Tor (rechtes Bild). Beim Eintreten sieht man von weiten schon die Brunnen und die Wasserkugel. Das Geräusch des fließenden Wassers ist herrlich. Wenn ihr euch auf die Bänke dort setzt und die Augen schließt, könnt ihr die wundervollen Naturgeräusche genießen.

Wenn ihr weiter durch den Park spaziert, kommt ihr an vielen angereihten Stöcken vorbei, an den Rosen wachsen.

Wie ihr seht ist dieser Park einfach nur sehenswert und keine 10 Minuten entfernt ist die Eisdiele Rimini mit sehr genussvollen Eis.

Wenn ihr noch mehr Informationen wollt, schreibt mir über das Kontaktformular oder schaut in die folgenden Links.

https://www.halle.de/de/Kultur/Freizeit/

https://www.halle-im-bild.de/fotos/denkmaeler/wladimir-iljitsch-lenin-denkmal

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der Pestalozzipark in Halle – Gesundbrunnen Teil 1

In Halle an der Saale gibt es im Stadtteil Gesundbrunnen einen wunderschönen Park, den Pestalozzipark. Dieser Park beginnt in Halle – Gesundbrunnen und endet hinter den Hundewiesen von Halle – Südstadt.

Zu dem Park gehören einige sehenswerte Statuen und Parkanlagen.

Heute möchte ich euch den Teil des Parkes vorstellen, der hinter der Hundewiese beginnt und an der Hauptstraße Diesterwegstraße endet.

Alle Hallenser, die in Halle – Südstadt leben, haben kurze Wege zum Pestalozzipark. Kommt man von Richtung Moskauer Straße kommt man an dieser Gesteinsfigur vorbei.

Immer wenn ich mit meiner Hündin an dieser Statue vorbei gehe, denke ich an Freiheit. Diese Freiheit verspüre ich jeden Tag, ob nun auf der Hundewiese Südstadt oder einfach als Tagesausflug durch den Park bis nach Gesundbrunnen. Man kann sich hinsetzen und den ganzen Tag die Sonne und die Natur genießen. Ebenfalls kann man auf den Wiesen der Parkflächen picknicken.

Nach dieser Statue kommt ihr an dieser Anlage vorbei. Dort könnt ihr eine Pause einlegen und euch sportlich betätigen. Es sind viele Tischtenniseplatten vorhanden, in dem man täglich Tischtennis trainieren kann, um viel Stress abzubauen.

Nun kommen wir bei dem Spaziergang an dem Spielplatz vorbei. Er wurde sehr gut gestaltet. Ich finde die Brücke sehr schön, denn man muss nicht an der Seite des Spielplatzes laufen, sondern kann direkt dadurch bzw. darüber spazieren.

Nach dem Spielplatz kommt ihr an einer Anlage mit vielen Bäumen vorbei. Dies ist der Pausenplatz für die Schüler der Grundschule Diesterweg. Hinter der Schule sind beispielsweise eine Pizzeria und eine Apotheke, wo diese Statue steht.

Wenn wir auf die andere Straßenseite schauen ist eine Kindertagesstätte mit einem Anbau einer evangelischen Kirche.

Danach beginnt der Übergang zum weiteren Teil des Parkes. Direkt daneben ist die Eisdiele Rimini. Sie ist die einzige Eisdiele in der Umgebung. Das Eis und die Shakes schmecken wunderbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch gut. Ich kann sie nur jeden empfehlen.

http://www.eiscafe-rimini-halle.de/

Das war der erste Artikel zum Pestalozzipark in Halle an der Saale.

In meinem nächsten Artikel erzähle ich euch über die weiteren Sehenswürdigkeiten des Pestalozziparks in Halle-Gesundbrunnen. Seit gespannt auf einen wunderschönen Parkteil.

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Streetfood Festival Halle (Saale)

Liebe Leser,

heute an diesem heißen Tag habe ich die Chance genutzt, einige der vielen kulinarischen Spezialitäten auf der Ziegelwiese in Halle an der Saale zu genießen, denn seit dem 31.07.2020 findet das Streetfood Festival statt. Neben der wundervollen Livemusik habe ich so ein großes genüssliches Angebot selten auf einen Blick entdeckt, denn verschiedene Foodtrucks geben Einblick in ihre Speisen und Getränke.

Das Angebot der Speisen beinhaltet Eisstände, eine Smoothiebar und kulinarische Spezialitäten wie z. B. Indisch-Ayurvedisch, Afrika, USA und unterschiedlichste Burger. Außerdem gibt es Speisen, die aus Insekten bestehen und eine Probe wert sind.

Afrikanisches Hühnercurry

Ich habe das afrikanische Hühnercurry mit Couscous ausgewählt. Das Gemüse war sehr gut.

Smoothie

Dieser Smoothie war sehr lecker und erfrischend. Der Mix besteht unter anderem aus Melonen und Orangen. Bei den verschiedenen Smoothies könnt ihr bei den Bechern zwischen den Größen klein, mittel und groß auswählen.

Bei den Getränken gibt es Bierstände, z. B. Craft Beer.

Bis zum 02.08.2020 ist der Besuch des Festivals noch möglich.

Mehr Informationen gibt es auf diesen Webseiten oder über Kontakt an mich:

https://street-foodfestival.com/streetfood-on-tour-festival-halle/914/?name=street-food-festival-halle-saale&id=950

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Die Hundewiese in Halle-Südstadt

Für alle Hundeliebhaber, hier könnt ihr mit euren Hunden leinenfrei laufen.

Diese Hundewiese in Halle – Südstadt ist wunderbar dafür geeignet.

Hier können die Hunde stundenlang rennen. Trotz geringer Schattenplätze kann man unter einen Baum einen schönen Schattenplatz finden und die Natur einfach genießen.
Dafür gibt es viele Bänke und Müllkörbe an den Wegränden.

Außerdem gibt es einen schönen kleinen Wald vor der Hundewiese, in dem mal viele schöne Plätze entdeckt, wie eine steinige Mauer und einen Baum auf den man sich hinsetzen kann.

Dieser Ort ist wunderbar für einen täglichen Ausflug mit Hunden geeignet.

Wenn ihr diese Hundewiese besucht, findet ihr keine 10min entfernt die wunderbare Rabeninsel für einen langen Spaziergang an der Saale oder den Pestalozzipark direkt hinter der Hundewiese. Der Park geht bis in Halle – Gesundbrunnen Richtung Böllberg hinein.

Wenn ihr noch mehr Informationen wollt, schreibt mir über Kontakt.